Samstag, 28. Juni 2014

[Rezension] Cristin Terrill - Zeitsplitter 01: Die Jägerin

Autor: Cristin Terrill
Titel: Zeitsplitter 01 - Die Jägerin
Originaltitel: All Our Yesterdays
Reihe: Band 1 von 2
Seiten: 332
Veröffentlichung: 14. Februar 2014
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-414-82390-8
Preis: 14,99 €

Inhalt:
Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen.
Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört.
Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie ist ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich...

Zitate:
"Oben auf die erste Seite hat er geschrieben: Ist es das, was die ganze Zeit fehlte? Was auch immer diese Symbole bedeuten, es ist wichtig." (S.118)

"Meistens werden Mauern nicht Stein für Stein abgetragen. Jemand muss sie durchbrechen." (S.204)

Meine Meinung:
Ich habe mich eine ganze Weile von dem Buch ferngehalten, weil ich in Zeitreisen ein schwieriges Thema finde. Vor allem der ganze Hype darum und die ganzen positiven Meinungen haben meine Erwartungen gesteigert. Bevor ich angefangen habe,habe ich meine Erwartungen runtergeschraubt, damit ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen kann und ich keine Enttäuschung erleben muss.
Am Anfang fand ich die ganze Idee ja sehr interessant und war sehr gespannt, wie sie umgesetzt wird und der Beginn des Buches war auch wirklich gut, weil man einen guten Einblick in zwei grundverschiedene Welten bekommen hat. Nur waren es auch zwei komplett verschiedene Plots, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben und das schien auch so zu bleiben. Auch wenn Em dann wieder in der Zeit von Marina ist. Nur am Schluss kommen beide Plots ein wenig zusammen. Schnell kam man dann an den Punkt, an dem man sich die ganze Geschichte selber zusammenbasteln konnte. Ich habe glaube ich nicht einmal die Hälfte des Buches gelesen, und ich wusste schon wer 'der Böse' war und wie das zustande kam.
Für mich war alles viel zu offensichtlich und einfach gestaltet. Die Autorin hätte meiner Meinung nach sich eher auf einen Charakter konzentrieren sollen und dem anderen nur Zwischendurch die Sicht überlassen (ihr versteht was ich meine, oder?), denn dadurch wäre das Buch spannender gewesen.
Ansonsten fand ich das Buch wirklich unterhaltsam. Es war etwas kurzweiligeres und ziemlich einfach. Auch die Theorie, die die Autorin für das Zeitreisen aufgestellt hat, war sehr einfach zu verstehen. Vielleicht sogar zu einfach, denn Zeitreisen sind so ein Thema für sich und ganz sicher nicht so einfach.
Die Charaktere konnte ich nur zum Teil leiden und zum anderen haben sie mich wirklich genervt. Also Marina und Em konnte ich gar nicht ab. Man konnte sie zwar sehr gut unterscheiden aber irgendwas hatten die beiden an sich, dass mich genervt hat. Bei Finn war ich in einem Zwiespalt gefangen. Die Zukunfts-Finn mochte ich weniger, als den aus Marinas Zeit. Und James war mir ganz sympathisch. Ihn konnte ich wirklich gut verstehen. 

Fazit:
Das Buch ist ganz unterhaltsam und sehr einfach gehalten. Allerdings war es mir viel zu offensichtlich und es gab keinerlei überraschende Wendungen. Es ist kein überragendes Buch, aber auch kein schlechtes.


Über die Autorin:
Cristin Terrill hat Theaterwissenschaften studiert und ihren Master of Arts am Shakespeare Institute der University of Birmingham gemacht. Aufgewachsen in Texas, lebt sie inzwischen in der Nähe von Washington D. C. »Zeitsplitter. Die Jägerin« ist ihr erster Roman


Montag, 23. Juni 2014

[Rezension] Jasinda Wilder - Falling into you: Für immer wir

Autor: Jasinda Wilder
Titel: Falling into you: Für immer wir
Originaltitel: Falling into you
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 320
Veröffentlichung: Juli 2014
Einband: Paperback
ISBN: 978-3-95649-034-7
Preis: 9,99 €

Inhalt:
Ich war nicht immer in Colton Calloway verliebt. Erst liebte ich seinen jüngeren Bruder. Kyle war auf alle erdenklichen Arten meine erste wahre Liebe. Dann, an einem stürmischen Augustabend, starb er durch meine Schuld, und der Mensch, der ich war, starb mit ihm.
Colton nimmt mir nicht meinen Schmerz. Er lehrt mich, verletzt zu sein, verzweifelt zu sein. Doch kann er mich auch lehren, mir selbst zu vergeben?

Zitate:
"Ich laufe oft einfach durch die Gegend. Das war schon immer so eine Angewohnheit." (S.138)

"Ihre Fingernägel bohren sich tief in die Haut, kratzen sie auf. Schmerz, um den Schmerz zu verdrängen." (S.153)

"Du und ich zusammen, das wäre ... wie Hohn." (S.199)

Meine Meinung:
Zuerst möchte ich mich einmal bei BloggDeinBuch und dem Mira Taschenbuchverlag für das Rezensionsexemplar bedanken!
Als ich das Buch begonnen habe, habe ich mich auf eine schon zig mal veröffentlichte Grundidee eingestellt und auch, dass die Umsetzung wie bei allen anderen Büchern dieser Idee ist.
Schnell kam es aber ganz anders. Ich habe nicht einmal Seite 100 erreicht und ich hatte schon Tränen in den Augen. 
Der Anfang war schon einmal ganz anders als bei anderen Büchern. Oftmals lernt man denjenigen, der gestorben ist, gar nicht mehr kennen und erlebt ihn wenn überhaupt nur in Flashbacks. Hier hat man aber Kyle zuerst kennengelernt bevor Colton überhaupt mal zur Sprache kam. So konnte man schon einen Bezug zu Kyle aufbauen und war bei seinem Tod noch berührter. Es hat eine Weile gedauert bis Colton auftauchte und selbst als er auftauchte gaben sich beide sich nicht sofort einander hin. Sie merkten zwar, dass da eine gewisse Anziehungskraft ist, aber sie haben sich nicht hinreißen lassen.
Die Zeitsprünge die gemacht worden sind fand ich auch sehr angebracht. Es geschah nicht alles auf einmal und die Autorin hat sich auf die wichtigen Ereignisse konzentriert und nicht unnötig geschrieben was in den ungeschriebenen Zeiträumen geschieht. 
Besonders gefallen haben mir Colton und Nell. Nell fand ich sehr authentisch dargestellt und auch, dass sie Kyle nicht loslassen kann und sich immer noch die Schuld gibt war in meinen Augen nicht übertrieben. Das sie dieses Gefühl nicht vollständig losgeworden ist und erst langsam lernt mit allem umzugeben hat sie dann noch glaubwürdiger gemacht. Colton fand ich sehr interessant durch seine Vergangenheit und es sind vor allem 2 Dinge geschehen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Allerdings fand ich seine Bad-Boy Story dann doch ein wenig zu konstruiert. Es war als hätte sich die Autorin zu sehr auf das Image konzentriert. 
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Er war sehr flüssig, hat ein gewisses Tempo vorgegeben und die Seiten flogen nur so dahin auch wenn nicht ganz so viel geschehen ist.

Fazit:
Ein ziemlich anderes Buch aus dem "New Adult" Genre, das nochmal frischen Wind bringt. Es wird sehr viel Wert auf Emotionen gelegt und weniger auf Spannung im Buch. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen und freue mich schon auf die weiteren Geschichten dieser Reihe.


Über die Autorin:
Jasinda Wilder stammt aus Michigan und hat ein Faible für emotional aufwühlende Geschichten. Wenn sie nicht schreibt, liebt sie es, zu shoppen, zu backen und zu lesen, wobei sie bei Letzterem gerne einen süßen Rotwein mit gefrorenen Beeren trinkt.


Sonntag, 22. Juni 2014

[Rezension] Marie Lucas - Was wir auch tun

Autor: Marie Lucas
Titel: Was wir auch tun
Reihe:
Seiten: 496
Verlag: FJB
Veröffentlichung: 6. März 2014
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-8414-2215-6
Preis: 16,99 €

Inhalt:
 Die 16-jährige Robin bekommt immer, was sie will. Auch Alex, den schweigsamen und undurchdringlichen Außenseiter, der niemanden wirklich an sich ranlässt. Was Robin nicht ahnt, ist, dass er ein gefährliches Geheimnis hat. Ein Geheimnis, das Robins Exfreund Jasper entdeckt -und verraten will. Es sei denn, Alex lässt sich auf einen Deal ein: eine Nacht mit Robin.

Zitate:
"Schluss ist immerhin Schluss, und Vergangenes vergangen. Jetzt geht es darum, wie er Robin zurückerobern kann." (S.45)

"Liebe ist nicht viel. Liebe ist doch der Anfang." (S.90)

"Endlich wieder begehrt zu werden, nicht weggestoßen zu werden: Das hat schon etwas Verführerisches." (S.216)

Meine Meinung:
Bevor ich mich bei der Leserunde auf Lovelybooks zu diesem Buch beworben habe, habe ich von der Autorin noch nichts gelesen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, ist mir klar geworden, dass ich Marie Lucas ersten Roman auch lesen muss.
Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Ich wollte wissen, was genau dahinter steckt und was alles in dem Buch passiert. Auch das Cover hat dazu beigetragen, dass es mir aufgefallen ist. Oben kann man ein Mädchen sehen, dass in einer guten Umgebung steht und unten einen Jungen, der in einer heruntergekommenen Umgebung steht. 
Man mag vielleicht denken, dass das Buch wieder so eine Klischee Dreiecksbeziehung beinhaltet, und zum Teil tut sie das auch aber es steckt wirklich viel mehr dahinter. Es werden viele ernste Themen angesprochen und keines wird zu kurz behandelt. Großes Thema waren vor allem zwischenmenschliche Bereiche und diese wurden authentisch dargestellt. 
Direkt der Prolog und der Anfang werfen die ersten Fragen auf und mit allen paar weiteren Seiten tauchten noch mehr Fragen auf. Ich war oft dabei irgendwelche Theorien aufzustellen und wollte unbedingt Antworten haben. Mit jedem Teil mehr, wurde ein Teil der Fragen dann auch beantwortet. Ich steh auch eigentlich nicht so sehr auf Perspektiven wechsel. Bei zwei Charakteren finde ich es noch ok, aber bei drei bin ich immer skeptisch weil oft viel zu viel verraten wird, aber dadurch, dass Alex, Robin und Jasper so verschieden sind, war das absolut kein Problem und es wurde nie zu viel verraten
Die Charaktere waren alle sehr gut ausgebaut und Robin war mir von Anhieb auf sehr sympathisch und sie war auch sehr naiv. Das sie so naiv war fand ich aber manchmal ein wenig  seltsam durch ihre Familiengeschichte. Alex war ja wirklich mein Favorit und ich wollte immer mehr von ihm wissen. Was ich mir das Buch über gewünscht habe war, dass man mehr über seine Familie erfährt. Jasper war wirklich das Arsch, wie man sich ihn vorgestellt hat. Er war mir wirklich unsympathisch, weil er einfach nur egoistisch war. Mich hat dazu gefreut, das Randcharaktere zu wichtigen Nebencharaktere geworden sind.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr gut gefallen. Er war sehr leicht, aber nicht zu leicht. Wenn ich abends schlafen wollte, aber das Buch in der Hand hatte, konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Es hat einen wirklich sehr gefesselt

Fazit:
Das Buch kann mit einer ziemlich ruhigen Geschichte überzeugen. Es wurden viele Themen aus dem wahren Leben angesprochen und kamen auch nicht zu kurz. Für mich ist klar, dass ich den ersten Roman der Autorin lesen werde und für ihre weiteren Projekte auch offen bin.


Über die Autorin:
Marie Lucas liebt Geheimnisse, Schlittschuhlaufen und ihren Hund. Sie lebt in Berlin und Hannover, schreibt ihre Bücher aber am liebsten in einer kleinen Hütte irgendwo in den Bergen.
›Was wir auch tun‹ ist nach ›Zwischen Ewig und Jetzt‹ der zweite Roman der Autorin bei FISCHER FJB.

Freitag, 20. Juni 2014

[Neuzugänge] Es ist mal wieder soweit

Wie der Titel schon sagt, gab es bei mir wieder Neuzugänge. Lange habe ich mich davor gedrückt, diesen Post zu tippen, weil ich zu faul war Bilder zu machen. Jetzt aber habe ich die Motivation diesen Post zu tippen und los geht’s mit meinen Neuzugängen. Insgesamt sind 5 Bücher bei mir eingezogen und 2 davon habe ich schon gelesen und zu diesen werden demnächst auch die Rezensionen online kommen.



Von den 5 Büchern habe ich keines gekauft. Den TMI Schuber von Cassandra Clare hat meine Mama für mich auf reBuy mitgekauft, als sie für sich ein Buch gekauft hat und der Schuber war sogar noch Original verpackt und in einem sehr gutem Zustand. "Was wir auch tun" habe ich zu einer Leserunde auf Lovelybooks bekommen und "Falling Into You - Für immer wir" habe ich über BloggDeinBuch erhalten. "Was wir auch tun" und "Falling Into You" habe ich beide schon gelesen.

Cassandra Clare - The Mortal Instruments 01: City of Bones
When fifteen-year-old Clary Fray heads out to the Pandemonium Club in New York City, she hardly expects to witness a murder—much less a murder committed by three teenagers covered with strange tattoos and brandishing bizarre weapons. Then the body disappears into thin air. It’s hard to call the police when the murderers are invisible to everyone else and when there is nothing—not even a smear of blood—to show that a boy has died. Or was he a boy?
This is Clary’s first meeting with the Shadowhunters, warriors dedicated to ridding the earth of demons. It’s also her first encounter with Jace, a Shadowhunter who looks a little like an angel and acts a lot like a jerk. Within twenty-four hours Clary is pulled into Jace’s world with a vengeance, when her mother disappears and Clary herself is attacked by a demon. But why would demons be interested in ordinary mundanes like Clary and her mother? And how did Clary suddenly get the Sight? The Shadowhunters would like to know...

Cassandra Clare - The Mortal Instruments 02: City of Ashes
Clary Fray just wishes that her life would go back to normal. But what's normal when you're a demon-slaying Shadowhunter, your mother is in a magically induced coma, and you can suddenly see Downworlders like werewolves, vampires, and faeries? If Clary left the world of the Shadowhunters behind, it would mean more time with her best friend, Simon, who's becoming more than a friend. But the Shadowhunting world isn't ready to let her go—especially her handsome, infuriating, newfound brother, Jace. And Clary's only chance to help her mother is to track down rogue Shadowhunter Valentine, who is probably insane, certainly evil—and also her father.
To complicate matters, someone in New York City is murdering Downworlder children. Is Valentine behind the killings—and if he is, what is he trying to do? When the second of the Mortal Instruments, the Soul-Sword, is stolen, the terrifying Inquisitor arrives to investigate and zooms right in on Jace. How can Clary stop Valentine if Jace is willing to betray everything he believes in to help their father?

Cassandra Clare - The Mortal Instruments 03: City of Glass
To save her mother’s life, Clary must travel to the City of Glass, the ancestral home of the Shadowhunters—never mind that entering the city without permission is against the Law, and breaking the Law could mean death. To make things worse, she learns that Jace does not want her there, and Simon has been thrown in prison by the Shadowhunters, who are deeply suspicious of a vampire who can withstand sunlight.
As Clary uncovers more about her family’s past, she finds an ally in mysterious Shadowhunter Sebastian. With Valentine mustering the full force of his power to destroy all Shadowhunters forever, their only chance to defeat him is to fight alongside their eternal enemies. But can Downworlders and Shadowhunters put aside their hatred to work together? While Jace realizes exactly how much he’s willing to risk for Clary, can she harness her newfound powers to help save the Glass City—whatever the cost?

Marie Lucas - Was wir auch tun
Die 16-jährige Robin ist daran gewöhnt, ihren Willen durchzusetzen. Sie stammt aus einem gut behüteten Elternhaus, in ihrer Klasse ist sie beliebt und bei den Jungen gilt sie als unnahbar. Umso erstaunter sind alle, als sie eines Tages mit dem Außenseiter und notorischen Schulschwänzer Alex zusammenkommt. Alex sieht auf eine dunkle, geheimnisvolle Art gut aus. Er ist cool, und trotzdem ist etwas Brutales an ihm, etwas Abschreckendes, daher ist er nicht gerade beliebt. Anfänglich gefällt Robin die schweigsame, undurchdringliche Art von Alex. Doch je länger sie ihn kennt, je mehr sie ihn wirklich mag, desto mehr stört es sie, ihm nicht näherzukommen. 
Nur Jasper, Robins Exfreund, scheint plötzlich mehr über ihn zu wissen. Er lässt immer öfter Andeutungen fallen und macht seltsame Anspielungen. Schließlich bedrängt er Alex: 
Jasper zwingt ihn zu einem Deal: Einen Abend mit Robin - im Austausch dafür, dass er niemandem Alex` gefährliches Geheimnis verrät. 
Es wird ein Abend, der jeden der drei an ihre Grenzen führt. Ein Abend, der eine Spirale an Misstrauen und Verdächtigungen in Gang setzt, die in einer Katastrophe endet …

Jasinda Wilder - Falling into you - Für immer wir
„Ich verliebe mich nicht nur in dich, Nell, ich falle kopfüber in dich hinein. Du bist ein Meer, und ich ertrinke in den Tiefen deiner Seele.“ Ich war nicht immer in Colton Calloway verliebt. Erst liebte ich seinen jüngeren Bruder. Kyle war auf alle erdenklichen Arten meine erste wahre Liebe. Dann, an einem stürmischen Augustabend, starb er durch meine Schuld, und der Mensch, der ich war, starb mit ihm. Colton nimmt mir nicht meinen Schmerz. Er lehrt mich, verletzt zu sein, verzweifelt zu sein. Doch kann er mich auch lehren, mir selbst zu vergeben?



Samstag, 14. Juni 2014

[Rezension] Rick Riordan - Helden des Olymp 01: Der verschwundene Halbgott

Autor: Rick Riordan
Titel: Helden des Olymp 01: Der verschwundene Halbgorr
Originaltitel: Heroes of Olympus 01: The Lost Hero
Reihe: Band 1 von 5
Seiten: 592
Verlag: Carlsen
Veröffentlichung: 25. September 2012
Einband: Hardcover
ISBN: 978-3-551-55601-1
Preis: 17,90 €

Inhalt:
Jason erinnert sich an gar nichts - nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendäre sieben Halbgötter, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem - Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht's! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson...

Zitate:
"Du..." Die Augen des Zentauren irrten umher wie die eines bedrohten Tieres. "Du müsstest tot sein." (S.92)

"Unter anderen Umständen wäre das der glücklichste Moment in ihrem Leben gewesen. Aber jetzt starrten alle sie an wie eine Missgeburt." (S.143)

Meine Meinung:
Ich war mir lange unsicher, ob ich diese Reihe beginnen soll, oder ob ich doch nur bei der Percy Jackson- Reihe bleibe. In der Bücherhalle habe ich mir das Buch dann einfach mit genommen und ich kann sagen, dass das Buch wirklich nicht an die Percy Jackson-Reihe rankommt. Dennoch hat es mir ganz gut gefallen.
Auf den ersten 100 Seiten erfährt man eine ganze Menge über die Charaktere, weil 2 Kapitel immer aus der Sicht einer Person sind und dann wird gewechselt. Es bleibt kein Geheimnis vor den Lesern verborgen, was mich ein wenig gestört hat, denn man wusste schon alles. Jeder hatte mit seinen Geheimnissen zu kämpfen. Der einzige, der mit keinen zu kämpfen hatte war Jason, weil er das Gedächtnis verloren hat. 
Es gibt direkt am Anfang einiges an Action und man wird direkt ins Geschehen geworfen. Relativ schnell tauchen dann auch bekannte Gesichter aus, so wie Annabeth. Als sie dann alle im Camp ankommen gibt es noch ein paar weitere Überraschungen und wir erfahren, wer die göttlichen Eltern der 3 Protagonisten sind.
Als das Abenteuer dann richtig losgehen soll, wird es einfach an einigen Stellen viel zu langatmig. Ich habe mich an vielen Stellen gelangweilt und dadurch kam ich wirklich nicht so schnell voran. An einer Stelle war mir das Buch dann auch noch viel zu emotionslos. Da kommt ein Geheimnis raus und alles ist weiterhin gut und nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen". Ich an der Stelle wäre wirklich sauer geworden. 
Erst zum Schluss wurde es wirklich interessant. Dort wollte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen und musste wissen, wie es ausgeht. 
Wären die Perspektiven von Leo und Piper ausgelassen worden und verkürzt worden, dann wäre das Buch wesentlich interessanter geworden und als Leser hätte man nicht alles gewusst.
Der Schreibstil aber wieder war wirklich leicht zu lesen, allerdings fehlte es an manchen Stellen wirklich an Emotionen die ich mir gewünscht hätte.
Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und sie blieben es auch das Buch über. Manche Entscheidungen oder Reaktionen konnte ich aber nicht nachvollziehen. 

Fazit:
Alles im allen war es ein unterhaltsames Buch, was aber im Gegensatz zu Ricks PJ-Reihe deutlich schwächer ist. Der Schluss hat wieder einiges raus gehauen, denn dort wurde es nochmal richtig interessant. Das Buch war eher durchschnittlich und auch wenn es vielleicht nicht so rüber kam, gefiel mir das Buch ganz gut. Ich werde die Reihe sicher weiterlesen und hoffe, dass Rick zur alter Form findet.


Über den Autor:
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste.

Mittwoch, 11. Juni 2014

[Tag] Game of Thrones

Lange gab es keinen Tag mehr von mir, weil mich einfach keiner wirklich angesprochen hat, aber nun habe ich diesen hier schon 3 mal gesehen und finde ihn immer noch toll, sodass ich ihn auch unbedingt machen muss.

1. Wie hast du die Bücher/Serie entdeckt?
Eine Freundin hat mir immer und immer wieder gesagt, dass ich die Serie unbedingt schauen muss, weil es etwas ist, dass auch mir gefallen würde. Auch mein Vater hat mir immer wieder etwas von der Serie erzählt und dann irgendwann habe ich mir doch mal gedacht, dass ich es versuche und ich habe die Serie von der ersten Folge an geliebt!

2. Was ist dein Lieblingshaus, abgesehen von den Starks und den Lannisters?
Das ist ja mal mehr als einfach. Ganz klar: Targaryen
Profil-Haus-Targaryen-1

3. Wer ist dein Lieblingscharakter aus dem Hause Stark?
Das ist wieder ganz einfach zu beantworten. Arya Stark ist mein absoluter Favorit von den Starks. Sie ist ein wirklich interessanter Charakter und wirklich voller Humor, Stärke und sie lässt sich nicht unterkriegen und ist eine totale Kämpferin.


4. Wer ist dein Lieblingscharakter aus dem Hause Lannister?
Tyrion! Er ist einfach wirklich der witzigste in der ganzen Serie. Ich kann gar nicht beschreiben warum ich ihn so toll finde, weswegen es nun ein paar Gifs gibt. 

5. Wer ist dein Lieblingscharakter?
Daenerys und Khal Drogo ♥
Jon Snow ♥
6. Wer ist am wenigsten dein Lieblingscharakter?
Die Frage ist ja wirklich nett ausgedrückt. Wir können wirklich schon von hassen reden.
Joffrey Lannister
Untitled | via Tumblr
Oberyn Martell
7. Was sind deine Gedanken über die Serie/die Bücher?
Zu den Büchern kann ich leider noch nichts sagen, weil ich sie leider noch nicht gelesen habe. Das will ich allerdings noch machen und sie mir auf englisch besorge, weil ich nicht einsehe so viel mehr für die deutschen Ausgaben zu zahlen.
Die Serie aber liebe ich. Ich finde sie ist super gut gemacht und wenn in einer Folge keiner stirbt, dann ist es eine wirklich unspektakuläre Folge.

8. Wenn du ein Charakter sein könntest, wer wärst du dann und warum?
Auf einer Art und Weise wäre ich ja gerne Daenerys, weil sie so gutherzig ist, aber gleichzeitig auch eine starke Persönlichkeit ist und nichts auf sich sitzen lässt und hart durchgreift. Sie schreckt vor allem auch nicht vor Gewalt zurück. 
Ygritte wär aber auch wirklich interessant. Einfach mal in die Welt der Wildlinge schauen und richtig ihr Leben führen und sie so richtig kennen lernen.

9. Was ist deine Lieblingsepisode/staffel?
Von beidem habe ich keinen Liebling. Ich finde die ganze Serie ist voller Spannung und Überraschungsmomenten geladen, dass alles toll ist. 

10. In wen bist du in Game of Thrones verliebt?
Muss ich das weiter ausführen, warum gerade ihn? Ich glaube nicht.
Kit<33

11. Worauf freust du dich am meisten in der kommenden Folge?
Ehrlich gesagt habe ich Angst vor der nächsten Folge. Es ist das Staffelfinale der 4. Staffel und die 9. Folge war ja schon fast wie ein Staffelfinale. Ich schau mir Previews gar nicht mehr an, weil ich dann immer viel zu hohe Erwartungen habe.


Ich werde niemanden taggen, weil einfach jeder der Lust und Laune hat, den Tag übernehmen kann.

Montag, 9. Juni 2014

[Rezension] Cassandra Clare - The Mortal Instruments 06: City of Heavenly Fire

Autor: Cassandra Clare
Titel: The Mortal Instruments 06: City of Heavenly Fire
Reihe: Band 6 von 6
Seiten: 725
Veröffentlichung: 27. Mai 2014
Einband: Paperback
ISBN: 978-1-4814-1776-1
Preis: 11,00 €

Inhalt:
Sebastian Morgenstern is on the move, systematically turning Shadowhunter against Shadowhunter. Bearing the Infernal Cup, he transdorms Shadowhunters into creatures out of nightmares, tearing apart families and lovers as the ranks of his Endarkened army swell.
The embattled Shadowhunters withdraw to Idris - but not even the famed demon twoers of Alicante can keep Sebastian at bay. And with the Nephilim trapped in Idris, who will guard the world against demons?
When one of the greatest betrayals the Nephilim have ever known is revealed, Clary, Jace, Isabelle, Simon and Alec must flee - even if their journey takes them deep into the demon realms, where no Shadowhunter has set foot before, and from which no human being has ever returned...

Zitate:
"New York was home, normal. Idris was war and devastation. In Idris she had seen death for the first time." (S.74)

"Heroes aren't always the ones who win," she said. "They're the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They don't give up. That's what makes them heroes." (S.95)

"Weapons, when they break and are mended, can be stronger at the mended places," said Jace. "Perhaps hearts are the same." (S.236)

Meine Meinung:
Lange habe ich auf das Buch gewartet und konnte es gar nicht erwarten es zu lesen. Cassandra Clare hat ja einiges dazu beigetragen, dass ich immer hibbeliger auf das Buch wurde und nun wo ich das Buch beendet habe, will ich eigentlich alles ungeschehen machen. Ich will nicht das die Reihe zu Ende ist. Klar es kommt eine weitere Reihe raus, aber trotzdem. Ich konnte die letzten zwei Tage nicht aufhören an COHF zu denken. 
Ich kam wirklich gut in das Buch rein, auch wenn ich fast ein Jahr auf das Buch gewartet habe und vorher die Bücher nicht nochmal gelesen habe. Manche Dinge konnte ich zwar nicht mehr wirklich erinnern, aber das hat den Lesefluss nicht gestört. Direkt am Anfang lernt man ein paar neue Charaktere kennen, die in der  nächsten Reihe die Protagonisten sein werden und sie waren mir von Anfang an wirklich sympatisch. Es hat nicht lange gebraucht, bis irgendetwas passiert und die Spannung ist wirklich schnell gestiegen und blieb auch eine ganze Weile. Es war nie sehr lange ruhig und man merkt schnell, dass man in einem Krieg steckt. Manche Stellen waren allerdings dann doch ein bisschen trocken und ein wenig langweilig. 
Es wurde ja schon bekannt gegeben, dass Charaktere sterben werden, die man schon bei Namen kennt und somit habe ich lange spekuliert und Angst gehabt wer sterben wird. Es sind aber eher die, mit denen man wirklich nicht gerechnet hat und für mich war das wirklich schlimm, denn ich habe jeden Charakter (bis auf Maia) ins Herz geschlossen. Nur einen Tod habe ich nicht wirklich mitgekriegt. Plötzlich hieß es "By the way, XY is dead."Ich saß wirklich verdutzt da. Bei jedem anderem, der gestorben ist, habe ich wie sonst was geheult. 
Eine Wendung hat mich besonders geschockt. Das war etwas womit ich im Leben NIE gerechnet hätte und ich wollte es auch gar nicht glauben. 
Der Epilog war wie bei Clockwork Princess wieder total schön und ich muss echt sagen, dass Cassandra wirklich tolle Epiloge schreibt. Selbst beim Epilog musste ich viel weinen, weil er so schön war und dort sind auch wieder unerwartete Dinge geschehen. Die letzten 100 Seiten war ich wirklich nur am weinen. 
Die Charaktere waren so toll wie zuvor und auch die neuen Charaktere fand ich sehr gelungen. Sie waren wie gewohnt voller Humor. Mir tut es immer noch weh, dass ich mich von den Charakteren verabschieden muss. 
Auch der Schreibstil war wieder sehr locker leicht zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Ich habe das Buch verschlungen! Cassandra Clare könnte sogar ein Buch über Church schreiben  und ich würde es kaufen und mit Freude lesen.

Fazit:
COHF ist ein wirklich toller Abschluss. An manchen Stellen war es für kurze Zeit ein wenig trocken, aber es ist wirklich viel geschehen und das Buch war mit Spannung geladen. Man konnte sich auch nicht sicher sein, wer letztendlich überlebt oder stirbt.

Die Autorin:
Bilder von Cassandra ClareCassandra Clare is the author of the New York Times, USA Today, Wall Street Journal, and Publishers Weekly bestselling Mortal Instruments series and Infernal Devices trilogy. Her books have more that thrity millions copies in print worldwide and have been translated into more that thirty-five languages. Cassandra lives in western Massachusetts. Visit her online at cassandraclare.com.


Donnerstag, 5. Juni 2014

[Rezension] Stephen King - Die Arena

Autor: Stephen King 
Titel: Die Arena
Originaltitel: Under The Dome
Reihe:
Seiten: 1296
Verlag: Heyne
Veröffentlichung: 13. Juni 2011
Einband: Paperback
ISBN: 978-3-453-43523-0
Preis: 12,99 €

Inhalt:
Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte überleben...
Urplötzlich stülpt sich eines Tages eine unsichtbare Kuppel über Chester's Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Es gibt kein Entrinnen - als die Vorräte zur Neige gehen und kein herkömmliches Gesetz mehr gilt, beginnt ein bestialischer Kamp ums Überleben...

Zitate:
"Ihre ausgestreckten Hände berührten sich nicht ganz, und Barbie musste wieder an eine Glasscheibe denken: Man legt seine Hand von innen gegen die eines Freundes, der draußen stand, so dass die Finger aneinanderlagen, ohne sich jedoch zu berühren." (S.54)

"Es ist nicht so schlimm, wie's noch wird. Das ist das Schreckliche daran - es kommt noch viel schlimmer." (S.250)

Meine Meinung:
Über "Die Arena" habe ich erst etwas gehört, als ich die Serie "Under The Dome" angefangen habe zu schauen und weil ich die Serie so genial fand, musste das Buch sofort bei mir einziehen. Nur die ca 1300 Seiten haben mich abgeschreckt und so stand es monatelang bei mir im Regal rum.
Das erste was ich beim lesen feststellen musste, dass bei der Serie sehr viel geändert worden ist (sie ist aber trotzdem noch genial). Ich musste mich erst an alles gewöhnen, was in der Serie geändert worden ist, aber nach den ersten 100-150 Seiten war auch das kein Thema mehr. Ich kam wirklich gut ins Buch hinein und es fing echt gut an. Es kamen viele Dinge aufeinander und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen.
Manche Stellen fand ich allerdings zu trocken und zu lang. Es war an einigen Stellen wirklich uninteressant. Ich empfand es die meiste Zeit als Abwechslung zwischen Action und Gerede. Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass Stephen King sich nicht nur an ein paar vereinzelte Charaktere gebunden hat, sondern aus fast allen Ecken und Schichten und somit eine sehr komplexe Geschichte geschaffen. Man merkt, dass er sich beim schreiben dieses Buches sehr viele Gedanken gemacht hat, wie sich die Menschen verhalten, wenn sie plötzlich von der ganzen Welt abgeschnitten sind und keine Lösung des Problems in Sicht ist.
Je näher man dem Schluss kam, desto spannender wurde es. Ich wollte unbedingt wissen, wie sie herausfinden, wer den Dome ausgelöst hat (leider wusste ich schon vorher wer es war).  Vor allem wollte ich auch wissen, wer am Schluss überlebt und wer nicht, denn King hat schon ganz zu Anfang einige Charaktere umgebracht.
King hat viele sehr realistische Charaktere geschaffen. Manche habe ich wirklich wie die Pest gehasst, weil man einfach nichts anderes als Hass für sie empfinden konnte und manche fand ich einfach nur toll! Man hat die Verbindung zwischen manchen wirklich gespürt und ihre Gefühle kamen auch immer wirklich gut durch. Zu Beginn kam ich aber mit den Namen immer etwas durcheinander, weil es so viele auf einmal waren.
Der Schreibstil war wie gewohnt nicht der einfachste, aber er war trotzdem sehr gut zu lesen und man hat alles verstanden. Ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen.

Fazit:
"Die Arena" ist wieder ein sehr gelungener King! An manchen Stellen war es zwar ein wenig trocken und lang, aber dennoch hatte ich Spaß am lesen und es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen. Man braucht allerdings auch ziemliches Durchhaltevermögen, denn 1300 sind wirklich nicht einfach zu verdauen.


Der Autor:
Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in PortlandMaine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horror-Romane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Bis heute hat Stephen King als Autor über 400 Millionen Bücher verkauft, die in insgesamt 40 Sprachen übersetzt wurden. (Quelle: wikiepdia)



Sonntag, 1. Juni 2014

[Monatsrückblick] Mai 2014

Der Mai ist schon um? Es kommt mir so vor als wäre Weihnachten erst gestern gewesen und nun stehen wir wieder so kurz davor. Die Zeit verfliegt ja wirklich wie im Flug.
Im letzten Monatsrückblick habe ich ja schon angedroht, dass es auf dem Blog ein wenig zu spüren sein wird, dass ich momentan durch die Schule total ausgebucht bin. Das war ich aber nur zum Teil, weil ich für manche Klausuren einfach nicht gelernt habe (Ja, doofe Einstellung ich weiß :D). Zudem kam aber auch, dass ich abends einfach immer so extrem müde war, dass ich nicht mehr viel gelesen habe. Und ich habe ein Buch mit über 1000 (!) Seiten gelesen und das hat man ja auch nicht innerhalb von 3 Tagen durch, wenn man mittendrin noch 2 weitere Bücher beginnt.

Statistik:
Gelesen: 3
Seitenanzahl (insgesamt): 2184
Seitenanzahl (Schnitt am Tag): 70,45
Durchschnittliche Bewertung: 4,33
Angefangen: City of Heavenly Fire
Neuzugänge: 3
SUB (am Ende des Monats): 49 (Vormonat: 49)

Gelesen:
3. Stephen King - Die Arena

Monatshighlight:

Enttäuschung des Monats:
Auch diesen Monat gab es kein Buch, dass mich enttäuscht hat :)