Montag, 31. Oktober 2016

[Rezension] Robin Talley - As I Descended

Autor: Robin Talley
Titel: As I Descended
Deutscher Titel: -
Reihe:
Seiten: 370
Verlag: Mira INK
Veröffentlichung: 6. September 2016
Gelesen als: Paperback
ISBN: 978-0-0624-0923-2
Preis: ca. 10€

Inhalt:
Maria Lyon and Lily Boiten are their school's ultimate power couple. Only one thing stands between them and their perfect future: Delilah Dufrey.
Golden child Delilah is a legend at the exclusive Acheron Academy and the presumptive winner of the distinguished Cawdor Kingsley Prize. She runs the school, and if she chose, she could blow up Maria and Lily's whole world.
But what Delilah doesn't know is that Lily and Maria are willing to do anything - absolutely anything - to ensure that Maria wins the Kingsley prize, securing their future together.
When feuds turn to fatalities, and madness begins to blur what's real and what is imagined, the girls must decide where they draw the line between foul and fair.

Zitate:
First, though, she had to go back out there and smile at everyone. Fake her way through the rest of the night and another three days. Pretend to still be normal. When she was pretty sure she never had been.

Meine Meinung:
Das Buch habe ich dank BookTube entdeckt und als ich erfahren habe, dass das Buch sehr divers ist, habe ich mir sofort den Klappentext durchgelesen und war gleichzeitig komplett angefixt. Besser wurde es noch, als ich erfahren habe, dass es ein Retelling von MacBeth ist, aber mit einem lesbischen Paar. Kaum habe ich es in der Buchhandlung entdeckt, da habe ich es auch schon gekauft und gelesen.
Wirklich schwer ist mir der Einstieg nicht gefallen, denn man wird quasi in alles hineingeworfen. Zu Anfang finden wir uns mit Maria, Lily und Maria's besten Freund Brandon konfrontiert, welche mit einem Ouija-Board die Geister beschwören wollen. Es beginnt also schon einmal ganz spannend und ich klebte von Anfang an an den Seiten und war positiv überrascht, dass es nicht nur ein lesbisches Pärchen im Buch ist, sondern auch ein schwules und wir es mit körperlich behinderten und lateinamerikanischen Charakteren zu tun haben. Kann das bitte immer so sein? Ich liebe es, diese Diversität, die auf der Welt existiert, auch in Büchern zu sehen.
Nach diesem spannenden Anfang ging es auch genauso spannend weiter und ich hätte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt. Manche Stellen wurden sogar recht gruselig und die Atmosphäre ist komplett auf mich übergegangen. Ich war so sehr von der Stimmung im Buch gefangen, dass ich sogar die Welt um mich herum vergessen habe und das draußen die strahlende Sonne scheint, während es im Buch gerade düster und regnerisch wurde. Hätte ich das Buch abends gelesen, dann hätte mich das Buch sicher in meine Träume mit verfolgt.
Auch wenn ich MacBeth selber noch nicht gelesen habe durch den Englischunterricht aber etwas vertraut mit der Handlung bin, habe ich es wirklich gemerkt, dass es ein Retelling ist und das es MacBeth nachempfunden ist, aber trotzdem hat Robin Talley etwas eigenes und einzigartiges draus gemacht. Die Umsetzung ist meiner Meinung nach perfekt gelungen und es gab nicht wirklich etwas, worüber man sich aufregen konnte oder was einen genervt hat. Besonders zum Ende hin wurde es immer spannender, weil es eine Wendung nach der anderen gab, mit der ich nicht gerechnet habe. Das Ende gefiel mir im generellen sehr gut und sehr passend, besonders im Bezug auf den Epilog, denn der hat das ganze Buch abgerundet.
Die Charaktere haben mir ebenfalls zugesagt. Ich fand sie sehr facettenreich und dadurch besonders glaubwürdig. Die einzelnen Charaktere waren einfach nur Gut oder Böse, sondern hatten alle ihre guten und ihre weniger guten Seiten. Außerdem denke ich, dass sich viele mit den Charakteren identifizieren können, weil die Spannbreite von Persönlichkeiten einfach sehr breit gefächert ist. Man lernt die Charaktere außerdem sehr gut kennen, da das Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist. Man erkennt durch die verschiedenen Persönlichkeiten allerdings immer, um welche Sicht es sich momentan handelt und man kann sie quasi gar nicht verwechseln. Genial fand ich auch, dass sich die Charaktere nicht von ihrer Sexualität oder ihrer körperlichen Fähigkeiten haben bestimmen lassen. Klar, es hat eine Auswirkung auf ihr Leben, aber das war doch nie der Mittelpunkt in dem Leben der Charaktere.

Fazit:
Mich konnte das Buch wirklich von sich überzeugen. Ich liebe die Diversität und die gesamte Thematik des Buches und mir war auch kein einziges Mal langweilig beim Lesen. An manchen Stellen habe ich mich sogar ein wenig gegruselt. Für die volle Bewertung reicht es leider nicht, weil der Funken irgendwo nicht ganz übergesprungen ist, aber ich kann das Buch dennoch wirklich jedem empfehlen.


Freitag, 28. Oktober 2016

[Rezension] Mona Kasten - Begin Again

Autor: Mona Kasten
Titel: Begin Again
Reihe: Band 1 von 3
Seiten: 496
Verlag: LYX
Veröffentlichung: 14. Oktober 2016
Gelesen als: E-Book
ISBN: 978-3-7363-0248-8
Preis: 9.99 €

Inhalt:
Neuer Name, neue Frisur, neue Stadt:
Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will die junge Studentin Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den unverschämten attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen Art ist so ziemlich der Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch als alle Stricke reißen, bleibt Allie keine andere Wahl. Kaden, der eigentlich keine weibliche Mitbewohnerin haben wollte, stellt sofort Regeln fürs Zusammenleben auf: keine Gefühlsduseleien und schon gar keinen Körperkontakt! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit kommen sich die beiden näher – und irgendwann weiß Allie nicht mehr, ob sie seine Regeln noch einhalten kann...

Zitate:
„Freundschaft, nur um der Freundschaft willen. Und nicht, um einen größtmöglichen Nutzen aus der anderen Person zu ziehen. Ohne den Druck, den anderen ständig übertrumpfen zu müssen.“

„Ich war unheimlich stolz. Nicht nur, weil ich es auf den Berg geschafft hatte, sondern allgemein. Weil ich endlich dort angekommen war, wo ich schon so lange hinwollte.“

Meine Meinung:
Dank des Hypes, der dieses Buch umgibt, bin ich drauf aufmerksam geworden, aber ich habe es schon vorher mal auf Netgalley gesehen und nachdem der Hype losging, habe ich auf Netgalley einfach mal mein Glück versucht und schon am selben Nachmittag hatte ich das Buch auf meinem Kindle. Ich habe nicht lange gewartet um das Buch zu beginnen, weil ich so viel gutes gehört habe und das hat mich ganz schön gespannt gemacht. Aber meine Erwartungen waren dementsprechend auch sehr hoch, denn ich habe keine einzige negative Meinung gesehen und jeder scheint das Buch zu lieben.
Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht, denn man befindet sich mit Allie direkt an der Türschwelle der Wohnung, dessen freien Raum sie besichtigen möchte und gerade dadurch, dass wir Allies Neuanfang von Beginn an miterleben, ist der Einstieg in die Handlung sehr einfach. Auch Mona Kastens Schreibstil macht den Einstieg sehr leicht, weil er leicht zu lesen ist und man kann sich dank diesem auch sehr schnell in die Handlung fallen lassen. Aber nicht nur der Einstieg hat mir gefallen, sondern auch der weitere Verlauf. Keiner braucht bei dem Buch erwarten, dass er etwas neues bekommt, denn es ist wirklich ein typisches New Adult Buch, aber trotzdem sticht dieses definitiv hervor, weil es nicht, wie viele anderen Bücher des Genres, auf die rein körperliche Beziehung fokussiert ist, sondern wirklich auf die Charaktere und was sie ausmacht. Überrascht hat mich das Buch nun wirklich nicht, was den Handlungsverlauf angeht und auch nicht die Vergangenheit der beiden, wobei ich Kaden's Hintergrund nicht ganz so erwartet habe und da war ich tatsächlich ein wenig überrascht. Nur Allies Vergangenheit war wieder ganz typisch, aber gestört hat es mich nicht, da ich alles als sehr gut umgesetzt empfand und als sehr stimmig in sich. Der Schluss hat mir besonders gut gefallen. Wenn ich daran zurückdenke muss ich immer noch ein wenig blöd grinsen. Das Ende wird mir wohl noch sehr lange im Gedächtnis bleiben und ich muss sagen, dass es nicht besser hätte enden können.
Die Charaktere fand ich ebenfalln ganz toll und alle hatten, im Laufe der Handlung, auch einiges an Tiefe gewonnen. Natürlich am meisten die Protagonisten, aber ich empfand die Nebencharaktere ebenfalls nicht als flach und ich wünschte wir hätten von dem ein oder anderen mehr zu lesen bekommen. Klar, die Protagonisten strotzen beide vor Klischees, aber sie waren einfach toll ausgearbeitet und sie haben mich nicht genervt. Allie ist auch nicht ganz wie die typische Protagonistin, denn sie ist nicht ganz das naive Unschuldslamm wie in den meisten New Adult Büchern. Zu Kaden kann man eigentlich nur sagen, dass er der typische Bad Boy war, der sich ändert, aber Mona Kasten hat es geschafft, dass es recht authentisch ist, denn sein Charakter entwickelt sich Stück für Stück, ohne das es gehetzt wirkt oder komplett aus dem Nichts kam. Allie und Kaden ergänzen sich einfach super gut und ich hätte noch viel mehr von ihnen lesen können.

Fazit:
Das ist das erste Buch von Mona Kasten, welches ich gelesen habe und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Ich schließe mich nicht ganz dem Hype an, den das Buch umgibt, da es ein recht typisches New Adult Buch ist, aber es hat mich dennoch überzeugen und unterhalten können. Ich bin schon echt gespannt auf den zweiten Band.  


Freitag, 21. Oktober 2016

[Life-Update] Über Heimweh, Erziehung und neue Freunde

Es ist jetzt fast genau zwei Wochen her, dass ich mein erstes Update aus Bristol veröffentlicht habe. Ich beginne diesen Post am 20.10.16, also übermorgen ist das erste Life-Update genau zwei Wochen her. Seitdem ist wieder einiges geschehen, aber ich will euch nicht großartig etwas von meinem Alltag erzählen, weil er hier unter der Woche immer gleich aussieht und die Wochenenden werden genutzt um meine neuen Freunde zu treffen. Noch haben wir nicht so viel gemacht, außer im Cabot Circus hier in Bristol shoppen zu gehen, Zeit miteinander zu verbringen und uns kennen zulernen. Heute möchte ich viel lieber über andere Themen sprechen, die mich hier in meinen ersten Wochen beschäftigt haben und das wäre das Heimweh, die (etwas seltsame) Erziehung in meiner Gastfamilie und natürlich möchte ich euch auch ein wenig über meine zwei bisher gefundenen Freunde berichten. 

Ich hatte hier in meinen ersten zwei Wochen extreme Probleme mit dem Heimweh. Natürlich wusste ich, was auf mich zukommen würde und habe mich mit dem Thema schon zu Hause in Hamburg auseinander gesetzt. Was einem ständig über den Weg läuft sind Sätze wie "Verschanze dich nicht im Haus. Geh raus!" oder "Kontaktiere deine Freunde und Verwandte zu früh, denn das verstärkt das Heimweh nur noch!"  oder zu guter letzt auch "Mach dir bewusst, dass du nur für einen bestimmten Zeitraum im Ausland bist.". Das sind alles drei Sätze, die ich so oder so ähnlich ständig gelesen habe. Beim dem ersten Satz kann ich vollkommen zustimmen. Unter der Woche ist es etwas schwierig für mich, weil ich eine begrenzte Freizeit habe, aber am Wochenende habe ich alle Zeit der Welt rauszugehen. Deswegen habe ich mich auch extrem gefreut, endlich mal in Ruhe in die Stadt zu kommen und sie anfangen zu erkunden. Das erste Wochenende, nach meiner ersten Woche die ich auf den Kleinen aufgepasst habe, habe ich mich für den Samstag direkt mit einem Mädchen aus Italien, Chiara, verabredet und es war einfach nur perfekt. In ihr habe ich fast sofort eine Freundin gefunden und als ich herausgefunden habe, dass sie Harry Potter genauso liebt wie ich und auch die Serie Shameless, wusste ich, dass ich sie als Freundin haben will. Zusammen haben wir eine Zeit lang Primark unsicher gemacht und ein wenig im Cabot Circus herumgewandert. Am Sonntag habe ich mich dann mit einer Spanierin, Maria, getroffen und auch mit ihr bin ich ein wenig shoppen gewesen. Das ist einfach die perfekte Art jemanden kennen zulernen, wie ich finde. Auch mit Maria habe ich mich auf Anhieb verstanden und die Woche über habe ich mit Chiara und Maria sowieso schon viel über Facebook geschrieben. Am Sonntag ist Chiara dann auch noch zu uns gestoßen und als kleine Gruppe versuchen wir uns jetzt so ziemlich jedes Wochenende miteinander zu treffen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell zwei Freunde hier finden würde, aber ich bin glücklich, dass es doch so schnell ging. Es gab aber auch schon leider einen kleinen Reinfall. Letzten Samstag (15.10.16) haben Chiara, Maria und ich uns zum Abendessen verabredet. Davon haben wir schon das Wochenende vorher gesprochen, als wir uns alle zum ersten Mal getroffen haben. Chiara hat noch ein anderes AuPair, Aude, auf Facebook angeschrieben und mit ihr eine neue WhatsApp-Gruppe eröffnet und diese Aude hat dann noch eine Laura in die Gruppe eingeladen. Beim Abendessen waren wir nur wir drei und Laura, weil Aude den Samstag in London war und später dazu stoßen wollte. Laura war ja ganz nett, aber sie saß wirklich die ganze Zeit an ihrem Handy, selbst wenn sie mit uns gesprochen hat. Klar, wir anderen waren auch an unseren Handys, aber es war dann doch den Großteil der Zeit nicht in unseren Händen. Laura musste dann leider gehen und dann hieß es für uns drei auf Aude warten. Nach 10 Minuten mit ihr war mich klar, dass ich sie nicht leiden kann. Ihr einziges Thema war es, Party machen zu gehen und auch als ich ihr erklärt habe, dass ich kein Partymensch bin und es nicht mag hat sie mir zwar gesagt, dass sie es respektiert, aber auf die Art und Weise, wie sie es gesagt hat, war mir klar, dass sie das nicht tut. Selbst danach hat sie noch die ganze Zeit darüber geredet, dass wir jung sind und unser Leben genießen müssen. Aber immer im Bezug aufs Party machen. Sorry, aber man kann sein Leben auch anders genießen. Aude lebt auch ausgerechnet in dem selben Dorf wie ich, aber ich hoffe, dass ich ihr nicht allzu oft begegne. Gegen Aude habe ich einfach schon eine zu große Abneigung entwickelt. Ich komme mit ihrer Art einfach nicht klar, aber so ist das manchmal im Leben. 
Der Tipp, dass man sich bewusst machen soll, dass man nur einen begrenzten Zeitraum im Ausland ist, habe ich mir mit einem Countdown auf dem Handy sichtbar gemacht. Das hat mir wirklich gut geholfen. Mir hat es nichts gebracht, wenn ich nur daran gedacht habe, aber die Zahl als Visuelles auf dem Handy hat mir enorm geholfen. Was mir bei meinem Heimweh aber nicht geholfen hat, war der Tipp, der besagt, dass man seine Freunde und Familie nicht kontaktieren sollte. Für mich hat das alles schlimmer gemacht. Seitdem ich wieder tagtäglich mit allen zu Hause schreibe ist mein Heimweh wirklich verschwunden und ich konnte mich so richtig hier einleben. 

Tut mir jetzt schon leid, dass dieser Post wieder so lang ist, aber es gibt einfach so viel zu berichten :D Aber jetzt bleibt nur noch die Erziehung meiner Gastmutter übrig, die ich auch etwas seltsam finde. Ich habe in meinem Post ja schon erwähnt, dass der Kleine immer sehr spät ins Bett geht und der Fernseher auch IMMER an ist und das ich das nicht erlauben würde, wenn ich selber Kinder hätte. Was mir in den letzten Tagen auch aufgefallen ist, dass sie ihn quasi zum Essen drängt. Ich habe von ihr erfahren, dass sie besorgt ist, dass er nicht genug isst, weil er das Essen in der Schule nicht mag, aber wenn er sagt, dass er keinen Hunger mehr hat, dann sollte man ihm kein Essen mehr einflößen. Wenn ich mit ihm nach Hause komme, bekommt er immer einen Snack, der aus einem Sandwish, einer Birne und einem Actimel besteht und nachdem wir die Hausaufgaben gemacht haben, kriegt er jetzt normalerweise auch immer noch ein paar Cornflakes oder Cracker. Aber nichtmal, dass er zwei Mal was von mir bekommt wenn ich mit ihm alleine bin, bringt meine Gastmutter davon ab, ihm Abends etwas weniger zu geben.Was mir auch aufgefallen ist, dass ihre Prioritäten ganz falsch liegen. Wenn es ums Essen geht, dann ist sie ganz konsequent, aber bei allem anderen ist sie nicht wirklich konsequent. Sie sagt ihm lieber 20 Mal was er machen soll und wiederholt seinen Namen, als dass sie wirklich etwas tut. Der Kleine und ich werden jetzt sogar immer mit ihr mitgenommen, wenn sie zur Arbeit muss, weil ihre Firma ganz in der Nähe der Schule ist. Er hat morgens immer einen Krawall gemacht, bis sie gesagt hat sie nimmt uns mit und jetzt hat sie gesagt, sie würde uns immer mitnehmen. Der Kleine ist natürlich nicht blöd und hat herausgefunden, dass er auf diese Art das bekommt was er will. Also ich hätte kein Problem gehabt immer zu spät mit ihm in der Schule aufzutauchen, damit er merkt, dass nicht alles nach ihm gehen kann und er sich schneller fertig machen muss, denn auf Dauer ist es ja ganz schön peinlich täglich zu spät zu kommen. Naja aber das muss ja jeder selber wissen, wie er seine Kinder erzieht. Ich muss da nur 10 Monate durch, aber sie noch ein paar Jährchen. Einmischen werde ich mich daher auch nicht, weil sie die Mutter ist.

Das war es dann auch für dieses Update. Tut mir nochmal leid, dass das Update so lang geworden ist und auch keine Bilder vorhanden sind. Ich habe bisher einfach nicht wirklich Bilder gemacht, aber das ändert sich bis zum nächsten Update hoffentlich. Wann immer das nächste Update auch kommen mag :D




Donnerstag, 13. Oktober 2016

[Aktion] Top Ten Thursday #35


eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Heutiges Thema: 10 Bücher, die du gerne im Herbst lesen möchtest


Mittwoch, 12. Oktober 2016

[Tag] Unicorn-Book-Tag

Und heute folgt direkt der nächste Tag. Ich würde hier ja einmal berichten, wie es hier in Bristol ist, aber da der Tag vorbereitet ist, wird das ein anderes Mal geschehen. Ich will auch nicht so viel schreiben, sondern direkt zum Tag kommen. Gefunden habe ich den Tag bei Aileen von Die Welt ist wie ein Buch.

Aus welchen bereits gelesenen Büchern besteht dein perfekter Bücherregenbogen?
Je ein Buch in der Farbe rot, blau, grün, gelb, pink, lila, weiß, schwarz


Bei welchem Buch hattest du ein magisches Wow-Gefühl?

Einhörner, auch Unicorns genannt, tänzeln meistens über den Wolken auf den Regenbogen - Welches Buch hat dich so sehr enttäuscht, dass du als Unicorn plötzlich vom Himmel auf den Boden der Tatsachen geworfen wurdest?

Welches Buchcover hat dich verzaubert und total in seinen Bann gezogen?

Einhörner teilen Freude, sowie auch Glück! Gebe uns daher einen guten Buchtipp!

Die Charakteristik von Einhörnern ist durch reine Tugenden geprägt. Welche Tugend ist dir besonders wichtig, benenne es anhand eines Protagonisten aus einem Buch der du gerne wärst.
Ein bestimmter Charakter fällt mir ehrlich gesagt nicht ein, wenn es um Tugenden geht. Ich denke, dass es viele  verschiedene gibt, in deren Leben ich mal gerne für ein paar Tage schlüpfen würde, aber das Leben meiner Lieblingscharaktere würde ich eher weniger führen würden. Das ist mir dann doch in den meisten Fällen zu gefährlich. Aber welche Tugenden mir besonders wichtig sind, sind Toleranz, Höflichkeit, Respekt und Aufrichtigkeit. Ich könnte sicher noch mehr nennen, aber das sind die Tugenden, die mir gerade einfallen.







Samstag, 8. Oktober 2016

[Life-Update] Die ersten Tage in Bristol

Seit Freitag, den 30.9.2016, bin ich jetzt in Bristol und während ich beginne diesen Post hier zu schreiben, ist es der 5.10.2016 und ich sitze gerade in der Bibliothek von der Universität (UWE). Ich bin noch nicht lange hier in Bristol, aber ich dachte mir, dass ich mal ein kleines Update schreiben kann. Ich hoffe, dass ich hier in der Bibliothek nicht anfangen werde zu heulen, denn ich leide enorm unter Heimweh und meine Mama hat mir gerade erst vor ein paar Minuten geschrieben und ich wollte am liebsten losheulen.

Die Anreise am Freitag verlief zum Glück ereignislos und mein Flug von Hamburg nach Amsterdam verlief ohne Probleme, genauso wie mein Anschlussflug von Amsterdam nach Bristol. Aber HOLY SHIT! Der Flughafen von Amsterdam ist riesig! Ich habe, glaube ich, 20 Minuten gebraucht um von dem Gate, an dem ich gelandet bin, zum dem Gate zu kommen, von dem mein Anschlussflug starten sollte. In Bristol angekommen stand ich dann erstmal da und meine Gastmutter war nicht vor Ort. Zum Glück gab es am Flughafen freies WLAN (zwar nur für eine Stunde, aber das ist besser als gar nichts) und auf Skype habe ich dann gesehen, dass meine Gastmutter mir geschrieben hat um mir mitzuteilen, dass sie und ihr Sohn im Stau stehen, aber unterwegs sind. Eine Stunde später war es dann soweit und sie ist endlich angekommen. Empfangen wurde ich von ihr gleich mit einer Umarmung und im Auto habe ich auch ihren Sohn kennengelernt, aber der war Anfangs natürlich noch etwas schüchtern. Als wir dann in meinem neuem Zuhause auf Zeit ankamen, gab es dann den ersten Schock. Meine Gastfamilie hat kein WLAN. Zum Glück hatte ich meinen Eltern schon am Flughafen geschrieben, dass ich gut ankam. Aber ich hätte es auch über das Handy meiner Gastmutter machen können. Freitag war es schon recht spät und außer dem Abendessen und dem Auspacken habe ich dann auch nichts mehr gemacht.
Der Samstag ging dann schon gut los. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es mit meiner Gastmutter und ihrem Sohn auf einen Ausflug nach Exeter. Wir waren mit einer internationalen Gruppe unterwegs und sind ein wenig an der Küste lang marschiert und durch die Felder gewandert. Wir haben nicht die ganze Wanderung mitgemacht, da es doch für den Kleinen recht anstrengend war, denn die Fahrten haben jeweils 1,5 Stunden gedauert und dann noch ein 3 stündiger Fußmarsch den wir mitgemacht haben. Das kann für einen 5-Jährigen doch sehr anstrengend sein.
Hier habe ich zwei Bilder für euch, die ich gemacht habe.
Die Landschaft an einer Stelle des Weges, den wir lang sind
Die Küste von Exeter
Den Samstagabend haben wir dann nicht mehr viel gemacht. Ich war kurz zu der kleinen Einkaufsmeile gegangen, die es hier in der Nähe des Dorfes gibt. Aber was heißt hier kurz...ich war fast 2 Stunden unterwegs, weil ich mich etwas verlaufen habe, aber ich habe doch noch hingefunden und auch zurück. Am Abend habe ich dann mit meiner Gastmutter meine Sim-Karte aufgeladen und es gibt bei dem Anbieter solche 'Goodybags' gibt und ich habe mir erstmal die für 20 Pounds geholt, weil ich dort immer Datenvolumen habe. Zwar die ersten 6GB mit schnellem Internet und danach tagsüber von 7-24 Uhr mit langsameren Internet, aber ich kann es immer noch benutzen. Nachts habe ich dann wieder schnelles. Ohne WLAN in der Wohnung war das für mich einfach nötig und 20 Pounds finde ich in Ordnung. Meine Gastmutter war dann Samstagnacht auf einem Geburtstag und ich war das erste Mal mit ihrem Sohn alleine, aber es gab absolut keine Probleme. Er ist auch ohne Probleme ins Bett gegangen.
Am Sonntag ging es dann für uns alle 3 in die Stadt, weil meine Gastmutter mir und ihrem Sohn ein Monatsticket für den Bus kaufen wollte, damit ich mich frei in Bristol bewegen kann und auch ihren Sohn zur Schule bringen kann und abholen kann. Dort ist dann ein Freund von ihr zu uns gestoßen und der ist mit mir dann erstmal in einen Shop gegangen, um einen Fotoautomaten zu finden, weil ich für mein Busticket ein Bild brauchte. Er hat mir währenddessen viel über die Stadt erzählt. Danach waren wir alle gemeinsam wieder Zuhause und haben gemeinsam zu Mittag gegessen und danach sind wie 4 zur berühmten 'Suspension Bridge" hier in Bristol gefahren. 


Der Freund meiner Gastmutter hat uns dann noch auf einen Spielplatz geführt, damit der Kleine etwas toben konnte und uns auch ein wenig mehr gezeigt. Wir waren ebenfalls auch am College in Clifton und das sieht so cool aus! Leider habe ich da keine Bilder gemacht, aber googelt es mal. Ich bin echt neidisch, denn in solchen Gebäuden würde ich auch gerne leben. Im Anschluss sind wir wieder nach Hause gefahren, was eine Weil gedauert hat, denn eine Straße, die wir hätten nehmen müssen, war gesperrt und bis wir einen anderen Weg gefunden haben hat es doch recht lange gedauert. Aber wir haben es ja geschafft :)
Am Montag ging dann der Alltag richtig los und es ging das erste Mal los den Kleinen zur Schule zu bringen. Seine Mutter hat uns gefahren und mir auch gleich gezeigt, wo die Bushaltestellen sind, die für den Weg relevant sind und von 9.00-15.30 Uhr habe ich immer Freizeit, allerdings verbringe ich von dieser jeweils 40 Minuten im Bus. Unter der Woche werde ich wohl die meiste Zeit in der Bibliothek verbringen, weil es hier WLAN gibt und ich nicht alleine die Stadt erkunden möchte. Um 15.30 Uhr hole ich dann den kleinen ab und dann geht es nach Hause. Zuhause gibt es dann einen Snack für ihn und wir machen gemeinsam Hausaufgaben. Danach spielen wir, bis seine Mutter nach Hause kommt. Wobei spielen zu viel gesagt ist. Er schaut eher die ganze Zeit Filme (Kung Fu Panda. Also ich kann den Film jetzt schon nicht mehr leiden) und tobt nebenbei herum. Zwischen 19 und 20 Uhr ist seine Mama dann auch zu Hause und wir haben unser gemeinsames Abendessen. Zu Bett geht der Kleine meistens zwischen 21 und 22 Uhr, die Tendenz ist aber eher zu 22 Uhr. Am Dienstag kamen wir erstmal zu spät in der Schule an (ausgerechnet wo ich ihn das erste Mal alleine hinbringe), weil der Bus zu spät kam und wir auch noch im Verkehr feststeckten. Ab jetzt nehmen wir also immer einen Bus vorher, der eine halbe Stunde früher fährt. Das bedeutet für den Kleinen aber auch, dass er im Bus frühstücken muss.
Gestern Abend (ich schreibe den Post am 6.10.16 weiter) waren wir bei Freunden meiner Gastmutter zum Abendessen eingeladen und ich saß die ganze Zeit da und habe kaum ein Wort verstanden, weil es alle Spanier waren. Ich empfand es als ganz gute Übung, da mein Spanisch doch gut eingerostet ist und natürlich hat meine Gastmutter mir auch einiges übersetzt. Am Samstag (8.10.16) werde ich mich das erste Mal mit einer anderen AuPair treffen, die mit ihren Gasteltern zu Primark geht und sie hat mich gefragt, ob ich auch mit möchte. Da sag ich natürlich nicht Nein und ich freue mich schon enorm darauf.

Während meiner kurzen Zeit hier sind mir schon einige Dinge aufgefallen, die absolut gewöhnungsbedürftig sind und das ist nicht der Linksverkehr. Die Geschäfte hier haben selbst am Sonntag geöffnet (nicht alle, aber die meisten). Mein Sonntag war sonst immer der Tag zum Faulenzen, aber das wird sich hier wohl ändern. Außerdem muss man immer den Arm ausstrecken, wenn der Bus kommt, den man nehmen will, ansonsten fährt er an einem vorbei. Das kenne ich so auch nicht. Ich kenne es sonst nur so, dass der Bus IMMER anhält, wenn eine Person an der Bushaltestelle steht. 
Auch was das Thema Erziehung angeht, ist mir einiges aufgefallen, was ich anders machen würde, wenn ich irgendwann Kinder habe. Zum einen würde ich mein Kind nicht so spät ins Bett schicken und es würde eine bestimmte Zeit geben. Desweiteren würde ich es nicht erlauben, dass beim Essen oder bei den Hausaufgaben TV geschaut wird. Dadurch sind beide Prozesse einfach nur mühsam, weil der Kleine ständig zum TV starrt. Damit er isst oder Hausaufgaben ordentlich macht, muss man ihm damit drohen, dass man den TV ausmacht und selbst dann arbeitet oder isst er für ganze 2 Minuten und starrt dann wieder. Über die Zeit hier kann es sein, dass ich ab und zu mal etwas zu meiner kleinen Liste hinzufüge, denn ich bin mir sicher, dass ich ein paar Dinge vergessen habe. 
Der Post ist jetzt aber lang genug und ich bin gespannt, wann euch das nächste Update erwartet und was ich bis dahin zu sagen habe.




Donnerstag, 6. Oktober 2016

[Aktion] Top Ten Thursday #34


eine Aktion von Steffis Bücherbloggeria

Heutiges Thema: 10 Bücher ein Reihe mit mehr als 3 Teilen

Mittwoch, 5. Oktober 2016

[Tag] Bücherkauf

Da ich momentan in Bristol bin und ich nicht weiß, wie viel ich zum Lesen kommen werde und Posts zu veröffentlichen habe ich mir überlegt, dass ich ein paar Tags für euch vorbereite. Diesen Tag habe ich bei Maura von The Emotional Life Of Books entdeckt und habe mir gedacht, dass dieser hier doch mal eine gute Alternative ist.

Wo kaufst du deine Bücher?
Das ist bei mir ganz unterschiedlich. Hier in Hamburg ist natürlich die erste Anlaufstelle eine der Thalia-Filialen. Bei denen habe ich meistens aber das Problem, dass sie meistens nicht die Bücher haben, die ich auch wirklich haben will, weil ich mir fast nur noch Bücher auf Englisch kaufe (außer der Thalia in der Europa-Passage, aber für den Weg bin ich meist zu faul). Wenn es keine Bücher sind, die ich sofort lesen will oder wo ich warten kann, dann bestelle ich sie mir gerne in die Filiale in meiner Nähe und hole sie dann ab. Wenn es aber dringend ist, dann bestelle ich meistens bei Amazon. Ich habe bei mir 'um die Ecke' aber eine kleine Buchhandlung, die ich gerne mehr unterstützen will und versuche dort meine Bücher zu kaufe. Vieles ist bei denen sogar direkt am nächsten Tag abholbereit, wenn ich bis zu einer bestimmten Uhrzeit bestelle. Dort bestelle ich die Bücher lieber online und lasse sie mir in die Buchhandlung liefern, denn das Geschäft ist wirklich klein.

Welches Genre kaufst du am meisten?
Definitiv Fantasy bzw. Paranormal. Die Bücher landen bei mir immer zuerst im Warenkorb. Danach ziehen am ehesten Contemporary- oder New Adult-Bücher bei mir ein.

Kaufst du eher E-Books, Taschenbücher oder gebundene Ausgaben?
Am ehesten kaufe ich Taschenbücher. Sie sind einfach günstiger und leichter zu transportieren. Klar, Hardcover sehen meist schöner aus im Regal, aber das ist mir in den meisten Fällen unwichtig und ich habe auch kein großes Problem damit, wenn ich aus Versehen knicke oder Leserillen in das Buch bekomme. Bei mir darf ein Buch gelesen aussehen. Als nächstes kämen da bei mir die E-Books, denn es gibt häufig mal E-Books für wenig Geld, die ich wirklich gerne lesen will. Bücher in gebundener Ausgabe ziehen mir bei mir eigentlich nur noch ein, wenn ich bei einer bestimmten Reihe bzw. Buch das Bedürfnis habe, sie als Hardcover zu besitzen, z.B. die Throne of Glass Reihe. Aber für gebundene Ausgaben muss es mir das Buch schon wert sein.

Wo findest du neue Buchkandidaten?
Am ehesten über BookTube und Twitter, einfach aus dem Grund, dass ich dort nur englischsprachigen Leuten folge und selber fast nur noch Bücher auf Englisch kaufe. Über Bücherblogs finde ich natürlich auch eine Menge, aber das sind meist die deutschen Ausgaben von Büchern, die ich schon gelesen habe. Ich entdecke aber auch darüber natürlich viele Bücher von deutschen Autoren, die ich gerne lesen würde.
Über Goodreads finde ich auch ab und zu ein paar Bücher, aber auch nur, wenn mir welche so richtig ins Auge springen.

Nach welchen Kriterien entscheidest du dich für neues Lesematerial?
Mein einziges, richtig wichtiges Kriterium ist bei mir inzwischen, ob ich das Buch in nächster Zeit lesen werde oder nicht. Ich bin recht gut darin geworden das abzuschätzen und wenn ich nicht das Gefühl habe, dass ich das Buch innerhalb der nächsten Wochen lesen werde, dann kaufe ich es auch nicht. So behalte ich meinen SuB auch ziemlich gut im Griff.

Wie viele Bücher kaufst du im Schnitt pro Jahr?
Keine Ahnung. Ich habe erst dieses Jahr angefangen zu verfolgen, wie viele Bücher ich kaufe und wie viel Geld ich ausgebe. Zu dem Zeitpunkt, zu dem ich den Tag vorbereite (27.9.16), habe ich bisher 48 Bücher gekauft bzw. bekommen. Ich bezweifle, dass diese Zahl dieses Jahr noch sehr weit ansteigen wird, denn in Bristol will ich mein Geld lieber anders ausgeben.

Was würde dich dazu bringen, ein Buch sofort wieder aus der Hand zu legen?
Einzig und allein der Klappentext. Oder dann vielleicht doch die Meinung von jemanden, deren Geschmack meinem ähnelt und mir von dem Buch abrät. Aber ansonsten ist es nur der Klappentext, denn wenn ich nicht das Gefühl habe, dass ich es bald lesen werde, wird es auch nicht gekauft.

Hast du einen Buchkauf schon mal stark bereut?
Nein, das habe ich nicht. Manchmal trifft man einfach Bücher, die man schlecht findet, aber ich hatte noch nie Reue gespürt, dass ich das Buch gekauft habe.

Gibt es Bücher, die du mehrmals in verschiedenen Editionen kaufen würdest? 
Definitiv! Also die Harry Potter Bücher würde ich mir zig verschiedenen Editionen kaufen. Ich habe sie ja schon auf Deutsch, Englisch und den ersten Band auf Spanisch. Aber die ganzen anderen schöne englische Ausgaben dürfen bei mir auch gerne einziehen. Bei der Throne of Glass Reihe und ACOTAR Reihe von Sarah J. Maas würde ich auch zuschlagen.

Lässt du dir gerne Bücher schenken, die du vorher nicht ausgesucht hast?
Das passiert nicht. Wenn mir jemand Bücher schenken will, wird immer ein Blick auf meine Wunschliste auf Amazon geschaut. Aber ich kriege zum Glück kaum Bücher geschenkt (einige mögen bei meiner Formulierung sicher geschockt sein :D). Ich mag es nicht so gerne, haufenweise Bücher geschenkt zu bekommen. Die Bücher liegen meistens einige zeit auf meinem SuB rum und da ich den gerne klein halte, kommt mir das gerade recht, dass mir kaum Bücher geschenkt werden und ich das auch nicht sehr gerne mag.

Sonntag, 2. Oktober 2016

[Monatsrückblick] September 2016

Der September war wieder einer guter Lesemonat. Vielleicht nicht, was die Bewertungen angeht, aber die Ment. Ich habe aber auch noch mal richtig rein gehauen, weil ich am 30.9. nach Bristol geflogen bin um dort meine 10 Monate als Au-Pair zu starten. Wirklich ereignisreich war mein September nicht, weil ich ihn damit verbracht habe, meine Freunde alle nochmal zu sehen, zu lesen und alles für meinen Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Deswegen kommen wir jetzt auch ganz schnell zu den Zahlen.

Statistik:
Gelesen: 11
Seitenanzahl (insgesamt): 4.981
Seitenanzahl (Schnitt am Tag): 166
Durchschnittliche Bewertung: 3,45
Angefangen: The Unforgettables
Neuzugänge: 6
SUB (am Ende des Monats): 43 (Vormonat: 48)

Gelesen:
2. Stephen King - Todesmarsch
6. Julie Kagawa - Talon 02: Drachenherz
7. Jennifer Niven - All The Bright Places
8. Abigail Gibbs - Autumn Rose
9. Jeaniene Frost - Blutrote Küsse
10. Elle Kennedy - The Goal
11. Patrick Ness - Mehr als das

Monatshighlight:

Enttäuschung des Monats: